Tag gegen Lebensmittelverschwendung: weniger für die Tonne, mehr für’s Börserl
28.09.2022
Viele noch genießbare Lebensmittel wandern in den Müll, weil sie das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Dabei heißt „mindestens haltbar bis“ nicht „ungenießbar ab“. Zum „Tag gegen Lebensmittelverschwendung“ gibt der Verein Land schafft Leben Tipps, wie Lebensmittelmüll vermieden und dabei außerdem viel Geld gespart werden kann.
Die Butter wird teurer, das Brot wird häufig entsorgt: Stark steigende Lebensmittelpreise stehen großen Mengen Lebensmittelmüll gegenüber. Der Verein Land schafft Leben klärt zum Tag des Butterbrotes am 25. September auf.
Bis dato ist die Kartoffel ganzjährig aus heimischem Anbau verfügbar. Doch das könnte sich ändern, denn die Klimaerwärmung und der Drahtwurm trüben die Ernteaussichten.
Die steigende Wolfspopulation bedroht das Weidevieh der heimischen Bäuerinnen und Bauern. Doch der Wolf ist nicht nur eine Herausforderung für die Landwirtschaft, sondern hat auch Einfluss darauf, wie wir alle den ländlichen Erholungsraum künftig nutzen werden. Das österreichische Wolfsmanagement ist damit ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Während der Grillsaison erreicht der Senfkonsum einen Höhepunkt. Zu Würsteln & Co. darf Senf schließlich keinesfalls fehlen. Der Verein Land schafft Leben präsentiert zum Tag des Senfs am 6. August spannende Fakten rund um die gelbe Paste, von der wir uns jährlich fast ein Kilo schmecken lassen.
Es wird zu warm für’s Bier: Klimawandel setzt Braugerste zu
03.08.2022
Österreichs Brauereien setzen bei der Bierherstellung weitgehend auf regionale Rohstoffe. Bald könnten unsere Breitengrade jedoch zu trocken und zu heiß für den Anbau der dafür benötigten Sommergerste werden. Um die Versorgung mit heimischer Gerste weiterhin sicherstellen zu können, liegt die Hoffnung auf der robusteren Wintergerste. Der Verein Land schafft Leben klärt zum Tag des Bieres am 5. August auf.
Mehr Transparenz im Regal: Bekenntnis zur Haltungskennzeichnung
24.06.2022
Der Lebensmitteleinzelhandel geht mit der geplanten Branchenlösung einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten.